Expertenbericht: Förderung von Klimaschutz und nachhaltiger
Energiepolitik in Kommunen muss auf hohem Niveau beibehalten werden
22.07.2010 - Deutschland wird seine energie- und klimapolitischen Ziele nur erreichen, wenn die erheblichen Potentiale zur Energieeinsparung .....
Klimawissenschaftler von Manipulation freigesprochen
01.07.2010 - Der Klimawissenschaftler Prof. Michael E. Mann, Pennsylvania State University, war Anfang März 2010 nach einem Hackerangriff auf einen Wissenschaftsserver in England mit dem Vorwurf .....
Rheinland-Pfalz auf dem Weg zur 100-%-Region
21.06.2010 - Das Umweltministerium Rheinland-Pfalz hat anläßlich der Bekanntgabe einer Kooperation mit der RWE Rheinland-Westfalen Netz AG erklärt, daß das Land bis zum Jahr 2020 .....
7.2.2012, Essen
16. Fachkongress Zukunftsenergien
Das neue TEHG - ein Vergleich von neuer und alter Textfassung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2011)
Die ersten Unterschiede zwischen dem neuen und alten TEHG machen sich bereits in der Gliederung bemerkbar. Das alte TEHG gliedert sich in sechs Abschnitte und 27 Paragraphen, wogegen das neue TEHG zwar auch sechs Abschnitte zählt, jedoch 35 Paragraphen aufweist. Der zweite Abschnitt weist im alten TEHG nur zwei, im neuen TEHG drei Paragraphen auf. Im dritten Abschnitt wurden neue Paragraphen aufgenommen und alte ersetzt. Der vierte Abschnitt, der im alten TEHG die Bezeichnung 'Handel mit Berechtigungen' trug, wurde in der neuen Fassung entfernt und an dessen Stelle der Abschnitt 'Gemeinsame Vorschriften' mit zehn Paragraphen aufgenommen.
Interessenkonflikte und Interessenvermittlung im ländlichen Raum als Aufgabe der Verwaltungsrechtswissenschaft
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2011)
Im ländlichen Raum begegnen sich eine Vielzahl von Interessen und Konfliktlagen. Die Gemengelage ist immer komplexer geworden: Erst ist die Landwirtschaft mit dem Umweltschutz und dem Tourismus aneinander geraten. Mittlerweile ziehen Binnenkonflikte im Umweltschutz wachsende Aufmerksamkeit auf sich. Energiewende, Klimawandel, demographischer Wandel und Globalisierung führen zu weiteren Herausforderungen und Konflikten.
Bioabfallpotenziale in Sachsen - Klimabilanzielle Aspekte der Biound
Grünabfallbehandlung
© TU Dresden, Institut für Abfallwirtschaft und Altlasten (9/2011)
Im Rahmen der Bioabfallpotenzialstudie des Freistaates Sachsen wurden in Modellgebieten Iststandsanalysen und für ausgewählte Szenarien Detailuntersuchungen durchgeführt. Die Auswahl der Modellgebiete erfolgte mit dem Ziel, in typischen Entsorgungsgebieten des Freistaates Sachsen die Bedingungen hinsichtlich der Erfassung und Verwertung von Bio- und Grünabfällen zu untersuchen und entsprechende Aussagen zur Klimarelevanz und Wirtschaftlichkeit für ausgewählte Szenarien zu gewinnen. Mit dem Iststandsszenario wurden die vor Ort vorliegenden Bedingungen abgebildet.