Investitionsvolumen von Umwelt- und Erneuerbaren Energie Beteiligungen erreicht knapp 3,5 Mrd. Euro
16.11.2010 - Nach Auswertung des unabhängigen und neutralen Informationsportals www.greenvalue.de beträgt das Investitionsvolumen aktuell angebotener geschlossener Fonds .....
UDI begeistert Messebesucher auf der „Grünes Geld“
21.06.2010 - UDI, ein Spezialist für ökologische Kapitalanlagen, präsentierte sich auf der Anlegermesse Grünes Geld 2010 im Künstlerhaus in München. Trotz strahlendem Sonnenschein .....
Mit Volldampf voraus
© Rhombos Verlag (12/2011)
Planung und Konzeption eines Ersatzbrennstoffkraftwerks zur Energieversorgung einer Papiermaschine
Zielnetzplanung am Beispiel eines regionalen Gas-Hochdrucknetzes
© Oldenbourg Industrieverlag (12/2011)
Ein wesentliches Merkmal der heutigen Strom- und Gasnetze ist die historisch gewachsene Netzstruktur. In Verbindung mit den gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben, die sich im Wesentlichen aus dem
Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und den zugehörigen Verordnungen ergeben, ist es Kernaufgabe jedes Netzbetreibers, das Netz zu optimieren und somit eine nachhaltig effiziente Netzstruktur für die Zukunft zu schaffen. Im Folgenden wird eine praxisorientierte Methode zur Zielnetzplanung am Beispiel des 1700 km langen Gashochdrucknetzes der Creos Deutschland GmbH vorgestellt. Ein wesentlicher Bestandteil der Vorgehensweise ist die Entwicklung von Last-/Absatzprognosen, die u. a. von den energiepolitischen Rahmenbedingungen wie dem
Energiekonzept der Bundesregierung abhängen.
BCM-Biogastechnik vereinigt Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz durch Gesamtbetrachtung - Was muss sich ändern?
© Oldenbourg Industrieverlag (12/2011)
Biogasanlagen werden allgemein auf der Basis von Richtlinien der KTBL oder eigenen Erfahrungen realisiert. Die Gärpotenziale von verschiedenen Substraten und Substratgemischen werden anhand der Richtwerte der Einzelkomponenten berechnet [1] und [2]. Das ist die Grundlage der heutigen Praxis bei der Auslegung von Biogasanlagen.