Fachartikel Waste to energy

Umbau der MVA Landshut in ein BMHKW
© Eigenbeiträge der Autoren (1/2013)
Präsentation der Firma HORIX POWERMANAGEMENT über den Umbau von der Entwicklungs- und Entscheidungsphase über die Umsetzungsphase, Biomassebeschaffung und Reststoffverwertung, Anlagentechnik hin zum Ausbau des Fernwärmenetzes.

CO2- und Energiebilanz verschiedener Verfahren der Bioabfallverwertung
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Für die Verwertung von Bioabfällen stellt die Kompostierung nach wie vor das vorwiegende Behandlungsverfahren dar. In den letzten Jahren sind andere Verfahren in den Mittelpunkt gerückt, die auf die Gewinnung von Energie abzielen, insbesondere die Vergärung und Verbrennung. Diese Verfahren sind jedoch in der Regel mit höheren technischen Aufwendungen verbunden. Weiterhin resultieren unterschiedliche Produkte aus den unterschiedlichen Verfahren.

Abfallbehandlung in Jordanien mit dem Fokus der Energiegewinnung
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Die Behandlung von Abfällen ist immer verbunden mit Emissionen mit signifikanten Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima. Laut Intergovernmental Panel on Climate Change (IPPC) trägt der Abfallsektor ebenso wie der Abwasserbereich mit ca. 2,8 % zu den weltweiten Treibhausgasemissionen bei. Vor diesem Hintergrund wird auch die Relevanz für ein integriertes Abfallbehandlungskonzept für den Umweltschutz deutlich. Diese Relevanz der Abfallwirtschaft und Abfallbehandlung wurde in Jordanien in den letzten Jahren erkannt und erste Schritte hinsichtlich Nachhaltigkeit unternommen.

Gewerbepellet aus Waldrestholzunterkorn und anderen holzigen Abfallprodukten
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Die Europäische Union beschloss in ihrer Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen (Europäische Union 2009), bis 2020 mindestens 20 % des Bruttoendenergieverbrauchs der Gemeinschaft durch Energie aus erneuerbaren Quellen zu decken. Unter den erneuerbaren Energiequellen nimmt die feste Biomasse eine Spitzenstellung ein. 2020 wird ihr Anteil bezogen auf alle erneuerbaren Energiequellen mit 39 % der Höchste sein (Beurskens & Hekkenberg 2011). Teilt man den Endenergieverbrauch in die drei Bereiche Elektrizität, Heizung/Kühlung und Transport, ist für die feste Biomasse der Bereich Heizung/Kühlung von besonderer Bedeutung.

Die Kombination von energetischer Abfallverwertung und Sonnenenergie - Lösungen für die nachhaltige Energieversorgung
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
In Europa stellt die Wende zur Energieerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen eine große Her-ausforderung dar: So soll laut der EU-Richtlinie RL 2009/28/EG zur Förderung erneuerbarer Energien deren Anteil am Endenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 mindestens 20 %. Um das zu erreichen, sind alle Bereiche der Wirtschaft gefordert, integrierte, klimafreundliche Konzepte für die Zukunft zu entwickeln. Thema dieses Papers ist die Verknüpfung einer MVA mit einem konzentrierenden Solarkraftwerk (CSP = concentrating solar thermal power plants). Eine Ver-knüpfung von CSP und MVA bringt zahlreiche Vorteile mit sich: So ist beispielsweise die Kraftwärmekopplung (KWK) für Hybridkraftwerke dieser Art denkbar. Aufgrund der ähnlichen Dampfparameter wird hier die MVA mit der Solarturmtechnologie verknüpft.

Co-Combustion of SRF from Mixed Municipal Waste in Coal-Fired Power Plants
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
At present, in ten coal-fired power plants in Germany solid recovered fuels from mixed municipal waste and production-specific commercial waste are co-combusted and experiments have been conducted at other locations. Altogether, in 2010 about 800,000 tons of these solid recovered fuels were used. In the coming years up to 2014 a slight decline in the quantity of materials used in co-combustions is expected.

Impact of Calcium Phases on Corrosion and Fouling in Waste-to-Energy Plants
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Calcium is an element that is common in industrial products and thus also in waste materials. The impact of calcium phases in the waste on boilers of waste-to-energy plants or RDF power plants is often underestimated.

Combining WTE and Solar Power - New Solutions for Sustainable Energy Generation
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
The transition to renewable energy production in Europe poses a significant challenge: According to EU directives, renewable energies should reach at least 20 % of final energy consumption by 2020. To achieve this goal, all sectors of the economy should work on the development of new integrated concepts in order to ensure a climate-friendly energy supply in the future.

Water Injection into Waste to Energy Plant
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
AVE runs two lines of waste to energy plants with a capacity of 300,000 tons of municipal waste per year nearby the community of Wels and it is also allowed to burn 10 % of sewage sludge. Increasing the sewage sludge input into the waste to energy plants is one of the most critical adjustments running WAV II. The content of organic carbon is rising proportionally with the amount of sewage sludge. To reduce this effect, a system to change the water of the wet slag extractor was installed. The reference value is the total organic carbon (TOC), which is limited by the "threshold in the landfill ordinance". The extracted water will be injected into the burning chamber of line II.

Trockene Granulation von Hochofenschlacke zur Wärmerückgewinnung
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Bei der Herstellung von einer Tonne Roheisen fallen in integrierten Hüttenwerken rund 300 kg schmelzflüssige Schlacke mit ungefähr 1500 °C an. Dies bedeutet, dass bei der derzeitigen Roheisenerzeugung 400 Mio. Tonnen Schlacke weltweit als Nebenprodukt erzeugt werden. Er-folgt eine rasche Abkühlung dieser Schlacke, entsteht ein amorphes Produkt, das als Hüt-tensand bekannt ist. Aufgemahlen wird dieser wegen seiner latent hydraulischen Eigenschaften als Binder in der Zementindustrie eingesetzt. Stand der Technik sind geschlossene nasse Granu-lationsverfahren, die eine rasche Kühlung der schmelzflüssigen Schlacke gewährleisten. Diese Verfahren haben jedoch bestimmte Nachteile, da das im Kreislauf geführte Wasser rückgekühlt und der Hüttensand für die Zementindustrie nachgetrocknet werden muss. Zeitgleich wird die in der geschmolzenen Schlacke enthaltene Wärmemenge vernichtet und kann keiner techni-schen Nutzung sinnvoll zugeführt werden.

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