Fachartikel Klimaschutz

Fördermöglichkeiten für Maßnahmen zur Vermeidung von Deponiegasemissionen
© Verlag Abfall aktuell (3/2013)
Seit Juni 2005 ist die Ablagerung von biologisch abbaubaren Abfällen in Deutschland nicht mehr zulässig, so dass die nach diesem Zeitpunkt abgelagerten Abfälle nicht mehr zur Deponiegasbildung beitragen. Auch wurden bereits in den Jahren vor 2005 hunderte ehemalige Hausmülldeponien geschlossen. Die Gasbildung in deutschen Deponien erfolgt ausschließlich aus älteren Ablagerungen und ist daher mit voranschreitendem biologischem Abbau rückläufig.

Bioabfall als Ressource - Ist die Pflichtbiotonne sinnvoll?
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
Der sinnvolle Umgang mit getrennt erfassten Bioabfällen unter besonderer Berücksichtigung des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes wird dargestellt. Verschiedene Argumente zur Steigerung der erfassbaren Mengen sowie ein strategisch vernünftiges Vorgehen bei der Verwertung dieser Bioabfälle werden diskutiert.

Methanemissionen aus der Ablagerung mechanischbiologisch behandelter Abfälle
© Wasteconsult international (12/2012)
Im Rahmen eines Gutachtens für das Umweltbundesamt wurden die fachlichen Grundlagen für die Berechnung der Methanemissionen aus der Ablagerung von MBA-Abfällen erarbeitet. Dazu wurden schwerpunktmäßig Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen der letzten Jahre, insbesondere von Überwachungsmaßnahmen zum Gashaushalt auf MBA-Deponien ausgewertet.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Beitrag der MBA zum Klima- und Ressourcenschutz
© Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung ASA e.V. (9/2012)
Während zur Klimabilanz von MBA-Verfahren verschiedene Veröffentlichungen vorliegen, finden sich in der Literatur bisher keine Angaben zur Energieeffizienz von MBA, die sich über die gesamten Bausteine der Kombinationsverfahren mit MBA, Verwertung und Deponie erstrecken. Die veröffentlichten CO2-Bilanzen von MBA-Verfahren weichen z. T. sehr stark voneinander ab. Ebenso sind z. T. erhebliche Differenzen zu den nachfolgend vorgestellten Ergebnissen festzustellen. Die Unterschiede resultieren überwiegend auf der den Berechnungen zu Grunde liegenden Sachbilanz und z. T. den gewählten Ansätzen zur Wirkungsabschätzung.

Freiwillig mit gutem Beispiel vorangehen: Emissionshandel für KMU
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
Kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Institutionen stehen meist vor großen finanziellen Hürden, wenn sie ihre Energieanlagen modernisieren wollen. Ein Modellprojekt aus Hessen schafft Abhilfe: Es bündelt Aktivitäten und ermöglicht so einen Zugang zum CO2-Zertifikatemarkt.

Interessenkonflikte und Interessenvermittlung im ländlichen Raum als Aufgabe der Verwaltungsrechtswissenschaft
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2011)
Im ländlichen Raum begegnen sich eine Vielzahl von Interessen und Konfliktlagen. Die Gemengelage ist immer komplexer geworden: Erst ist die Landwirtschaft mit dem Umweltschutz und dem Tourismus aneinander geraten. Mittlerweile ziehen Binnenkonflikte im Umweltschutz wachsende Aufmerksamkeit auf sich. Energiewende, Klimawandel, demographischer Wandel und Globalisierung führen zu weiteren Herausforderungen und Konflikten.

Das Büro für Wasserkraft NRW - Moderator zwischen Klimaschutz und Gewässerschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2011)
Das Energieland Nordrhein-Westfalen (NRW) hält eine Vielzahl von Kompetenzen in energiewirtschaftlichen Themen vor. Neben der klassischen Prägung durch konventionelle Energieträger gilt dies ebenso fur die Erneuerbaren Energien. Auch die Wasserkraft hat in NRW eine lange Tradition und entscheidend zur Industrialisierung der heutigen Metropolregion Ruhr beigetragen. Die EnergieAgentur.NRW initiierte das Büro fur Wasserkraft, um den Anteil der Wasserkraftstromerzeugung zu erhöhen und gleichzeitig für eine nachhaltige gewässerökologische Anpassung der Wasserkraftwirtschaft in NRW zu werben. Das Büro für Wasserkraft steht häufig vor der Aufgabe, durch Moderation und Vermittlung zu Transparenz und Akzeptanz einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Wasserkraftnutzung beizutragen.

Welchen Beitrag kann die MBA zum Ressourcen- und Klimaschutz leisten?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
In der Europäischen Union haben die Gesetzgeber hohe Umweltstandards geschaffen. Im Bereich der Behandlung von Siedlungsabfällen können diese hohen Anforderungen nur mit einer qualifizierten Technologie erreicht werden. Eine Möglichkeit der Abfallbehandlung stellt die MBA-Technologie dar.

Zukünftige Überwachung von Industrieanlagen nach der Industrie-Emissionsrichtlinie (IED)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2011)
Bereits nach bisheriger Rechtslage durch die Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie) waren die Mitgliedsstaaten zwar angehalten, Neuanlagen nur bei Einhaltung der Bestimmungen über die Besten Verfügbaren Techniken (BVT; im Englischen abgekürzt BAT - Best Available Techniques) zu genehmigen und umweltrelevante Altanlagen auf diese Standards zu überprüfen.

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Literaturtip:
 
zu www.energiefachbuchhandel.de
 

 
Die andere Klima-Zukunft / Claudia Kemfert