Im Zusammenhang mit dem Klimaschutz durch die Förderung Erneuerbarer Energien (EE) kommt dem Bereich der Wärmeversorgung von Gebäuden eine überragende Bedeutung zu. Die Europäische Union sah sich deshalb veranlasst, den Mitgliedstaaten in Art. 13 Abs. 4 UAbs. 3 RL 2009/28/EG2 aufzugeben, bis spätestens Ende 2014 angemessene EE-Nutzungspflichten für Gebäude in ihre jeweiligen baurechtlichen Vorschriften zu integrieren. Unabhängig und doch komplementär zu diesem Topdown-Ansatz der Union nutzen Kommunen die bereits heute bestehenden Möglichkeiten des Baurechts, um einen aktiven Beitrag zur Erhöhung des EE-Anteils im Gebäudesektor zu leisten.
| Copyright: | © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH |
| Quelle: | EurUP 03/2010 (Juni 2010) |
| Seiten: | 9 |
| Preis: | € 20,00 |
| Autor: | Prof. Dr. iur. Wolfgang Kahl |
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Herausforderungen zur Vernetzung von Wärmequellen und -senken
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (5/2011)
Mögliche Wärmequellen für Abwärme können unter anderem Großbäckereinen mit Ihren vielen Backöfen und dem daraus resultierenden Abgas- und Schwadenvolumenströmen sein. Ziegeleien die mit sehr hohen Temperaturen brennen und dementsprechend große Abgasvolumenströme aufweisen.
Anpassung von Bestandsgebäuden an die Bedürfnisse effizienter Nahwärmenetze
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (5/2011)
Einflussfaktoren und Optimierungsmöglichkeiten
Oberflächennahe Geothermie im Förderkonzept 'Energieoptimiertes Bauen'
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2011)
Mit der Verabschiedung des 5. Energieforschungsprogramms 'Innovation
und neue Energietechnologien' am 1. Juni 2005 durch das Bundeskabinett wurde die Grundlage für den Förderbereich 'Energieoptimiertes Bauen - EnOB' geschaffen. Wegen der herausragenden Bedeutung der im Gebäudebereich zu erschließenden Energieeinsparpotenziale beschreibt das 5. Energieforschungsprogramm im Programmschwerpunkt 'Rationelle Energieumwandlung' die Zielsetzung für 'Energieoptimiertes Bauen'.
Erneuerung (Ertüchtigung) des MHKW Bamberg
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2011)
Das Müllheizkraftwerk (MHKW) Bamberg ging mit zwei Verbrennungsstraßen im Jahr 1978 in Betrieb. Aus Kapazitätsgründen kam im Jahr 1982 die dritte Verbrennungsstraße dazu, so dass über die Betriebszeit von 30 Jahren jährlich in der Größenordnung 100.000 bis 120.000 t Hausmüll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle vermischt mit etwa zehn Prozent mechanisch entwässertem Klärschlamm verbrannt werden konnten. Auf der Abgasseite erfolgten im Laufe der Jahre entsprechend den steigenden Anforderungen aus der Gesetzeslage die in den meisten Anlagen auch durchgeführten Nachrüstungen.
Cleverer Umweltschutz - Energiesparen
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (11/2010)
Neben dem Verkehr haben die Privathaushalte den größten Anteil am Energieverbrauch in Deutschland. Schätzungen zufolge können sie oft rund ein Drittel ihrer verbrauchten Energie einsparen - und das häufig mit einfachen Maßnahmen. Zumal Energiesparen ein effizienter und für jeden beschreitbarer Weg ist, um das Klima zu schützen. Ganz ne-benbei rechnet sich der sparsame Umgang mit Energie nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.