Hochwasserrisikomanagement in Bayern

Mit dem Klimawandel steigt auch das Hochwasserrisiko. Bayern investiert daher seit fast zwei Jahrzehnten verstärkt in den Hochwasserschutz.

Das Hochwasserschutz-Aktionsprogramm 2020plus ist das Rückgrat der integralen Schutzstrategie. Hochwasserrisikomanagement ist eine gesamtgesellschaftliche Zukunftsaufgabe und bildet die Grundlage für den richtigen Umgang mit dem Hochwasser in Zeiten des Klimawandels.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft 11 - 2017 (November 2017)
Seiten: 4
Preis: € 0,00
Autor: Ulrike Scharf
 
 Artikel nach Login kostenfrei anzeigen
 Artikel weiterempfehlen
 Artikel nach Login kommentieren


Login

ASK - Unser Kooperationspartner
 
 


Unsere content-Partner
zum aktuellen Verzeichnis



Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Integrierte Energiesysteme
© Rhombos Verlag (12/2018)
Energie aus Abfall kann sich im Spannungsfeld von Energiepolitik und Wirtschaftlichkeit erfolgreich behaupten.

Stand der Bioabfallvergärung in Deutschland - Hemmnisanalyse für den weiteren Ausbau
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Der Beitrag ist Teil der Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt 'Bio-DYN - Hemmnisanalyse für den dynamisierten Ausbau der Vergärung kommunalen Bioguts in Deutschland' (Systematische Identifikation und Analyse von Hemmnissen, Erfahrungen und Erfolgsfaktoren mit der Vergärung von kommunalem Biogut in Verbindung mit einer akzeptanzfördernden Kommunikationsstrategie zur Dynamisierung des Ausbauprozesses),welches im Rahmen der Förderung von Vorhaben zur Optimierung der energetischen Biomassenutzung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom Witzenhausen-Institut durchgeführt wurde und Ende 2018 abgeschlossen wird.

Aufwertung von Biogas durch Power-to-Gas mit mikrobiologischer Methanisierung - Erste Erfahrungen mit der Pilotanlage in Altenstadt, Bayern
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Die Bioabfallvergärungsanlage der Öko-Power GmbH verwertet in acht Fermentern täglich 130 m³ Abfall. Dieser setzt sich aus Küchen- und Kantinenabfällen sowie Produktionsabfällen aus Molkereien und weiteren Marktabfällen zusammen.