Deponieabdichtungen haben die Aufgabe Emissionen an ihrer Quelle zurückzuhalten. Gebräuchlich dazu sind Barrieren, seien es Filtersysteme, biologische Reaktoren oder auch mineralische Abdichtungen. Diese Barrieren müssen kontrollierbar und reparierbar sein, sollen sie doch über einen langen Zeitraum ihre Wirksamkeit behalten.
Bei mineralischen Barrieren, und diese sollen hier im weiteren betrachtet werden, sind mögliche Vorgänge zu beschreiben, beispielsweise Feuchteänderungen und die Durchlässigkeit von Stoffen, welche maßgeblich chemisch-physikalische Reaktionen mit allen ihren Auswirkungen beeinflussen. Diese Beschreibung soll flächendeckend, nicht punktuell, und andauernd (online), nicht stichprobenweise erfolgen. Dazu sind robuste Messverfahren notwendig, welche z.B. über längere Zeiträume in Deponieoberflächenabdichtungen eingesetzt werden.
| Copyright: | © LGA Bautechnik GmbH |
| Quelle: | Deponieseminar 2004 (April 2004) |
| Seiten: | 17 |
| Preis: | € 0,00 |
| Autor: | Rainer Schuhmann Prof. Dr. Rolf Nüesch |
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