Ein neues, journalistisch gemachtes Portal zum Thema Dematerialisierung
Der universelle Ansatz der Dematerialisierung folgt einer einfachen Wahrheit: Wo vorne viel rein geht, kommt hinten viel raus. Es geht darum, auf intelligente Art und Weise eine vergleichbare Lebensqualität zu schaffen – bei deutlich weniger Ressourceninput und weniger Umweltbelastung. Die Aachener Stiftung Kathy Beys hat ein journalistisch gemachtes Portal (http://www.faktor-x.info) zum Thema aufgelegt: die besten Ideen, die besten Köpfe, die besten Beispiele. Ausführlich im Interview zu Wort kommen: John Elkington, Claude Fussler, Amory Lovins, Franz Josef Radermacher, Friedrich Schmidt-Bleek. Die Dematerialisierung ist kein Allheilmittel. Aber sie ist ein notwendiger Baustein einer jeden Nachhaltigkeitsstrategie. Was kann sie? Und was nicht? Welche Bedeutung hat sie schon heute in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik? Welche Rolle kann und soll sie in der Zukunft spielen?
| Copyright: | © Rhombos-Verlag |
| Quelle: | 02/2003 - Abfallbehandlung (Mai 2003) |
| Seiten: | 1 |
| Preis: | € 0,00 |
| Autor: | Dr. Thomas Delschen |
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