Für die Steffturbine konnte mit Hilfe von vielfältigen Experimenten eine Kalibrierungsgrundlage für die Entwicklung einer geschlossenen physikalischen Turbinentheorie gelegt werden.
Im Mittelpunkt dieses Artikels steht die hydraulisch-mechanische Herleitung des Turbinenmodells auf Basis von Verlusteffekten sowohl aus der Teilfüllung, der Auftriebswirkung, der Kropfgerinnereibung und der Spaltverluste als auch auf Grund der mechanischen und strömungsdynamischen Wirkungen. Die Theorie beschreibt dabei die Charakteristik der Turbine im Vergleich mit den experimentellen Daten sehr exakt, bleibt aber immer noch algebraisch lösbar.
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| Quelle: | Wasserwirtschaft 05 - 2017 (Mai 2017) |
| Seiten: | 0 |
| Preis: | € 10,90 |
| Autor: | Dipl.-Ing. Ivo Baselt |
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