Auslegung der Umgehungsgewässer am Wehrkraftwerk und an der Altanlage der RADAG

Am linksseitigen Ufer der Wehranlage der Rheinkraftwerk Albbruck-Dogern AG (RADAG) [1] wurde ein naturnahes Umgehungsgewässer als Fischaufstiegsanlage und Lebensraum für Fließgewässerarten geschaffen. Das Gewässer wird durch eine Abfolge von flach geneigten Kiesschnellen und Tiefwasserzonen strukturiert. Eine zusätzliche Fischaufstiegsanlage führt vom Turbinenauslauf des Wehrkraftwerks (WKW) in das Umgehungsgewässer und in das Oberwasser. Der Einstieg in den Fischaufstieg im Unterwasser erfolgt über einen Sammelkanal mit mehreren Einstiegsöffnungen. Durch eine Optimierung des Fischpasses am bestehenden (alten) Maschinenhaus wurde die aquatische Durchgängigkeit für alle Fischarten hergestellt.

1 Umgehungsgewässer am Wehrkraftwerk (Stauwehr) 
1.1 Anordnung und Linienführung Umgehungsgewässer
1.2 Zulaufbauwerk im Oberwasser
1.3 Naturnaher Gewässerlauf
1.4 Anschluss an das Wehrkraftwerk
1.5 Anschluss an die Ausleitungsstrecke (Mündungsrampe
2 Optimierung des Fischpasses beim bestehenden Maschinenhaus



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft 06 / 2010 (Juni 2010)
Seiten: 5
Preis: € 10,90
Autor: Dr.-Ing. Rolf-Jürgen Gebler
Dipl.-Ing. Paul Lehmann
 
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