Erhaltungsinvestitionen im MHKW Ruhleben

Am 28.10.1964 fand die Grundsteinlegung für die ersten sechs Kessel des Müllheizkraftwerks (MHKW) in Ruhleben statt, das 1967 den Betrieb aufnahm. Die Planungen begannen kurz nach dem Mauerbau 1961. Die Konzeption der Anlage mit den relativ kleinen Kesseln ist daher der damaligen politischen Situation geschuldet. Aufgrund der Insellage wurde frühzeitig ein Verbund zum benachbarten Steinkohlekraftwerk Reuter geschaffen.

1. Historie - Altanlage
2. Entscheidungsgrundlage
3. Das Projekt ERIN
4. Genehmigungsverfahren
5. Projektorganisation
6. Projektentwicklung
6.1. Durchführung des Bunkerbauwerks
6.2. Besonderheiten des Projektes
7. Ausblick - weiterer Projektablauf



Copyright: © Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH
Quelle: Energie aus Abfall 7 (2010) (Januar 2010)
Seiten: 22
Preis: € 0,00
Autor: Dr.-Ing. Alexander Gosten
 
 Artikel nach Login kostenfrei anzeigen
 Artikel weiterempfehlen
 Artikel nach Login kommentieren


Login

ASK - Unser Kooperationspartner
 
 


Unsere content-Partner
zum aktuellen Verzeichnis



Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Europäische Rechtsvorgaben und Auswirkungen auf die Bioabfallwirtschaft in Deutschland
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Bioabfälle machen 34 % der Siedlungsabfälle aus und bilden damit die größte Abfallfraktion im Siedlungsabfall in der EU. Rund 40 Millionen Tonnen Bioabfälle werden jährlich in der EU getrennt gesammelt und in ca. 4.500 Kompostierungs- und Vergärungsanlagen behandelt.

Vom Gärrest zum hochwertigen Gärprodukt - eine Einführung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Auch mittel- bis langfristig steht zu erwarten, dass die Kaskade aus anaerober und aerober Behandlung Standard für die Biogutbehandlung sein wird.

Die Mischung macht‘s - Der Gärrestmischer in der Praxis
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Zur Nachbehandlung von Gärrest aus Bio- und Restabfall entwickelte Eggersmann den Gärrestmischer, der aus Gärresten und Zuschlagstoffen homogene, gut belüftbare Mischungen erzeugt. Damit wird den besonderen Anforderungen der Gärreste mit hohem Wassergehalt begegnet und eine effiziente Kompostierung ermöglicht.