Für RCC-Staumauern ist es relativ schwierig, ausreichend genaue Berechnungsergebnisse für die instationäre Temperaturentwicklung und die daraus resultierenden Spannungszustände zu ermitteln, da die Dicke der einzelnen Einbaulagen ausgesprochen klein ist.
Zur Vermeidung eines erheblichen Rechenaufwandes wird in dem vorliegenden Beitrag ein erweitertes Verfahren auf der Grundlage
der Finite-Elemente-Methode und inhomogenen Multilaminate-Elementen, die die einzelnen Lagen der RCC-Matrix mit ihrem unterschiedlichen Alter bzw. ihren unterschiedlichen Temperatur- und Steifigkeitseigenschaften simulieren, vorgestellt. Als Beispiel einer praktischen Anwendung werden die Berechnungsergebnisse für die nahezu 200 m hohe Longtan-RCC-Schwergewichtsmauer vorgestellt.
| Copyright: | © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH |
| Quelle: | Wasser Wirtschaft 05 / 2007 (Mai 2007) |
| Seiten: | 5 |
| Preis: | € 10,90 |
| Autor: | S. Semprich |
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