Optimierte einfache Rauchgasreinigung im Flugstromverfahren bei hohen Temperaturen durch den Einsatz von nichtbrennbaren Adsorbentien

Beginnend mit den ersten Regelungen des Schadstoffausstoßes aus Verbrennungsanlagen bis heute wurden die Grenzwerte immer weiter verschärft. Die Industrie hat mit erheblichem Aufwand neue Technologien entwickelt und am Markt eingeführt, was zwar einerseits aus umweltpolitischer Sicht sinnvoll war, andererseits aber immense Kosten beim Bau von Verbrennungsanlagen verursacht hat.

Hatte man zu Beginn der 90-iger Jahre noch die Idee, Rauchgasreinigungen durch mehrere nacheinander geschaltete Stufen effektiver zu gestalten, geht der Trend heute wieder zu einfachen, aber wirkungsvollen, Technologien der Rauchgasreinigung.

Im Zuge weiterer Grenzwertverschärfungen und dem Entstehen von dezentralen kleineren Verbrennungseinheiten ohne Wärmenutzung wird nun auch für hohe Rauchgastemperaturen ein kostenoptimierter und technisch sinnvoller Weg gesucht. Eine Lösung für dieses Problem ist der maßgeschneiderte Einsatz von Additiven in unterschiedlichen Stufen und Systemen der Rauchgasreinigung.



Copyright: © Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban
Quelle: 7. Fachtagung Thermische Abfallbehandlung (März 2002)
Seiten: 16
Preis: € 0,00
Autor: Dipl.-Ing. Lutz-Peter Nethe
 
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