Fachwissen zu allen Erneuerbaren Energien

Dipl.-Ing.  Thomas Turk
Geschäftsführender Gesellschafter

Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH


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Sprachkompetenz:    
Nationalität:deutsch
Schwerpunkte: Vergärung
Biomasse
Klimakonzepte

Aktuelle Tätigkeit:Geschäftsführender Gesellschafter IGLux Witzenhausen GmbH

Frühere Tätigkeit:Abteilungsleiter Pöyry Environment GmbH, Abt. IGW

Dipl.-Ing. Thomas Turk war geschäftsführender Gesellschafter der Ingenieurgemeinschaft Witzenhausen Fricke & Turk GmbH (IGW)

Fachbeiträge: Optimierte Verwertung von Siebresten aus Biogutvergärungs- und -kompostierungsanlagen (Sieb-OPTI) (10/2021)

Kunststoffe im Kompost - Praxisversuch zur Bestimmung der Polymerzugehörigkeit (10/2021)

Erfassung und Qualität von haushaltsstämmigen Bioabfällen (11/2018)

Stand der Bioabfallvergärung in Deutschland - Hemmnisanalyse für den weiteren Ausbau (11/2018)

Ermittlung von Kriterien für eine hochwertige Verwertung von Bioabfällen (Ergebnisse eines UBA-Forschungsvorhaben) (6/2018)

Hochwertige Verwertung von Bioabfällen und Ermittlung des Anlagenbestandes - Ergebnisse des UBA-Forschungsvorhabens (4/2018)

Praxiserfahrungen beim Einsatz von biologisch abbaubaren Bioabfallsammelbeuteln (11/2017)

Praxiserfahrungen beim Einsatz von biologisch abbaubaren Bioabfallsammelbeuteln (5/2017)

BAW-Beuteleinsatz in Biogutvergärungsanlagen - Praxisversuch in vier Anlagen (11/2016)

Optimierung der Energieeffizienz bei der Kaskadennutzung von Bioabfällen (11/2015)

Sind Nassvergärungsverfahren zur Restabfallbehandlung geeignet? (9/2015)

Increase of Functionality and Energy Efficiency in Organic Waste Recovery (5/2015)

Bioabfall als Ressource Optimierung der Nutzung in den Städten und Kreisen in Baden-Württemberg - Ergebnis des Feldversuchs (4/2015)

Optimierung der Erfassung von Küchen- und Nahrungsabfällen durch den Einsatz kompostierbarer Biobeutel - Praxisversuch Stadt Vellmar, Landkreis Kassel (4/2015)

Optimierung der Grünabfallerfassung und Verwertung in Baden-Württemberg - Erste Ergebnisse der Studie für die LUBW (10/2014)

Regionale Konzepte zur Erfassung und Verwertung von Grünabfällen aus Haushalten und Kommunen (10/2014)

Vergärung von Bio- und Grünabfällen sowie Restabfällen (6/2014)

Vergärung von Bio- und Grünabfällen in Deutschland - Ausbau und Optimierungspotenziale (4/2014)

Ausbaupotenzial Vergärung von Bio- und Grünabfällen (10/2013)

Regionale Konzepte zur energetische Nutzung biogener Reststoffe am Beispiel Landkreis Holzminden (6/2013)

Öffentlichkeitsarbeit und Konfliktmanagement bei regionalen Bioenergieprojekten (6/2012)

Neue Technologien und Entwicklungen zur Nutzung biogener Reststoffe (11/2010)

Energieeffizienz der stofflichen und energetischen Verwertung ausgewählter Abfallfraktionen (4/2010)

Von der Deponie zur integrierten Biogasanlage: Einbeziehung einer Biogasanlage in eine bestehende Deponieinfrastruktur (4/2010)

Nachhaltiges Bioabfallbehandlungssystem für Großstädte (9/2009)

Einfluss der Verfahrenstechnik bei der Bioabfallvergärung im Hinblick auf die Qualität der Gärreste (4/2009)

Anaerobic digestion plants connected upstream of composting plants: technology, costs and efficiency (10/2008)

Regionale Konzepte zur Biomassenutzung am Beispiel Hessen (9/2008)

Nachrüstung von MBA durch Vorschaltung von Vergärungsanlagen (4/2008)

BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE OPTIMIERUNG BESTEHENDER KOMPOSTANLAGEN DURCH ENERGETISCHE NUTZUNG VON TEILSTRÖMEN (12/2007)

IMPLEMENTIERUNG DER VERGÄRUNG IN DER BIOABFALLVERWERTUNG UND RESTABFALLBEHANDLUNG (12/2007)

Vergärungsanlagen als Vorschaltanlagen vor der Kompostierung – Technik, Kosten und Wirtschaftlichkeit (10/2007)

Deutsche MBA-Technologie als Exportgut für Europa? (4/2007)

Effektive Energiegewinnung aus Abfällen (2/2007)

Regionale Konzepte zur Biomassenutzung – unter Einbeziehung von Bio- und Grünabfällen (12/2006)

Stellenwert und Leistungsfähigkeit der Anaeroben Restabfallbehandlung in Europa (9/2006)

Stellenwert und Leistungsfähigkeit der anaeroben Restabfallbehandlung in Europa (5/2006)

Umsetzung der EU-Deponierichtlinie in Großbritannien (6/2005)

Ergänzung von Deponiegasanlagen durch Energiepflanzenverwertung (4/2005)

Grundlagen der Zwischenergebnisse zur Erhebung der Hessischem Biomasse (12/2004)

Erfahrungen mit der Umrüstung von Altanlagen nach der 30. BImSchV (4/2004)

Energiepotenzial für Bio- und Grünabfall (3/2004)

Technik und Kostenstruktur der MBA vor dem Hintergrund der rechtlichen Vorgaben (4/2003)

Biomassenverwertung in Kooperation zwischen Landwirtschaft und Abfallwirtschaft (11/2002)

Lenkungsfunktion der Abfall- und Abfallgebührensatzungen (11/2002)

Energetische Verwertung heizwertreicher Fraktionen aus gemischten Siedlungsabfällen - Konzeptionen und Kosten (6/2002)

Möglichkeiten der Nachrüstung von MBA-Altanlagen am Beispiel Abluftmanagement (4/2002)

Remscheid pilot project: Evaluation of a large scale trial of utilizing biodegradable waste bags for biowaste collection and treatment. (9/2000)

Anforderungen erfüllt (11/1999)

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Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Wasserkraftnutzung am See Genezareth im Zusammenspiel mit Meerwasserentsalzung und Solarenergie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2022)
Vor dem Hintergrund der Erhöhung des Wassertransfers nach Jordanien sowie zur Stabilisierung des Wasserspiegels des See Genezareth wird dessen Versorgung mit entsalztem Meerwasser von der Küste diskutiert. Da der See unter dem Meeresspiegel liegt, könnte dabei die Höhendifferenz zur Stromerzeugung durch Wasserkraft genutzt werden. Diese Studie untersucht daher das Wasserkraftpotenzial am See Genezareth auf Basis der Zuleitung von entsalztem Meerwasser unter der Ausnutzung des vorhandenen Gefälles. Dazu wird neben dem kontinuierlichen Betrieb auch ein intermittierender Betrieb im Zusammenspiel mit anderen Energiequellen, wie der Solarenergie, betrachtet.

Wasserkraftnutzung und EG-Wasserrahmenrichtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2022)
Immer mächtiger werden die Forderungen verschiedener Kreise, die Wasserkraftnutzung zu beschränken oder nur noch bei Erfüllen massiver gewässerökologischer Maßnahmen zuzulassen. Was macht das Sinn, wenn das Medium Wasser durch Schmutzstoffe und hier besonders Spurenstoffe schon so 'verseucht' ist, dass Gewässerorganismen sich unterhalb üblicher Kläranlagen gar nicht mehr selbst reproduzieren können?

Das Global Water and Climate Adaptation Centre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2022)
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat im Jahr 2021 vier globale Klimazentren etabliert. Die Zentren verstehen sich als deutscher Beitrag zur Beantwortung dringender Fragen und Herausforderungen der Gegenwart. Eines der vier Klimazentren ist das Global Water and Climate Adaptation Centre (ABCD-Centre) mit Hochschulpartnern in Aachen, Bangkok, Chennai und Dresden. Es fokussiert sich auf die Themen Wassersicherheit und Klimaanpassung mit einem Schwerpunkt auf die Region Süd- und Südostasien. Hauptziele des Projektes sind die Ausbildung von zukünftigen Führungskräften vorrangig im Umweltbereich u. a. durch die Entwicklung eines gemeinsamen Masterprogramms 'Water Security and Global Change', eine internationale Kooperation in der Doktorandenausbildung, den Aufbau gemeinsamer Forschungsaktivitäten sowie die Etablierung eines Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis.