Aktuelle Entwicklungen in der Biogasbranche

Schon seit den neunziger Jahren verzeichnet die regenerative Energieerzeugung, wie die Biogaserzeugung, stetige Zuwachsraten. Zurzeit versorgen mehr als 4.300 Biogasanlagen deutsche Haushalte, Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen mit 16 Milliarden kWh elektrischen Strom und 4 Milliarden kWh Wärme. Damit trägt die Biogaserzeugung mit einer Einsparung von fast 10 Mio. t CO2-Äquivalent effektiv zum Klimaschutz bei. Biogas kann sowohl als Grundlast wie auch als Spitzenlast eingesetzt werden und somit Schwankungen im Stromnetz durch flexible Gasmotoren optimal ausgleichen.

1 Einleitung
2 Rechtliche Rahmenbedingung
2.1 Europäische Hygieneverordnung Nr. 1774/2002
2.2 Bioabfallverordnung
2.3 Erneuerbaren-Energien-Gesetz
2.3.1 Positivliste der rein pflanzlichen Nebenprodukte
2.3.2 Landschaftspflegebonus
2.3.3 Bioabfall-Bonus
2.3.4 Güllebonus
3 Fazit



Copyright: © Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden
Quelle: 7. Biogastagung: Aktuelle Tendenzen, Co-Vergärung und Wirtschaftlichkeit (Juni 2010)
Seiten: 9
Preis: € 0,00
Autor: Dipl.-Ing. David Wilken
 
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Akteursbeteiligung bei der Anpassung des Entwässerungsmanagements im norddeutschen Küstenraum
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Im Rahmen des Aktionsplans zur 'Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel' (DAS) werden vom Bundesumweltministerium Vorhaben mit Pilotcharakter gefördert, die Strategien zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels erarbeiten. Das Verbundprojekt 'KLEVER - Klimaoptimiertes Entwässerungs-management im Verbandsgebiet Emden' zielte darauf ab, im Rahmen eines regionalen Akteursforums geeignete Maßnahmenoptionen zur Anpassung des Entwässerungsmanagements an die hydrologischen Veränderungen im Küstenraum zu identifizieren.

Klima und Wasserwirtschaft - Wetter und Klimaentwicklung für die nächsten Jahrzehnte
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Für die Wasserwirtschaft ist die Kenntnis über die aktuelle und zukünftige hydroklimatologische Hintergrundinformation von enormer Bedeutung.

Die Nährstoffsituation in Niedersachsen
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Im 5. Nährstoffbericht für Niedersachsen vom März 2018 wurden erstmals die Vorgaben der novellierten Düngeverordnung berücksichtigt. Er wird jährlich erstellt und fasst die Daten zur Verbringung von Wirtschaftsdüngern und Gärresten zusammen. In Regionen mit ausgeprägter Tierhaltung und Biogasanlagen fallen demnach örtlich zu viel Wirtschaftsdünger und Gärreste an. Weiterhin wird auf Landesebene ein struktureller Stickstoffüberschuss festgestellt. Ideen für eine Separation bis hin zu einer technischen Vollaufbereitung von Wirtschaftsdüngern rücken verstärkt in den Fokus.